Zwischen Idee und echter Nutzung liegt viel
Auf dem Papier klingt fast jeder Prozess logisch. Erst in einer Oberfläche merkt man, ob ein Schritt fehlt, ein Begriff unklar ist oder eine Entscheidung an der falschen Stelle verlangt wird.
Deshalb mag ich Demos und kleine funktionierende Versionen. Sie machen abstrakte Diskussionen konkret.
Früh zeigen verändert die Fragen
- Ist der Ablauf verständlich?
- Fehlt eine Information genau an dieser Stelle?
- Ist ein Schritt überflüssig?
- Was passiert bei einem Fehler?
- Würde man das im Alltag wirklich benutzen?
Software darf klein anfangen
Nicht jede erste Version braucht ein vollständiges Produkt zu sein. Ein kleines Webtool oder ein funktionsfähiger Prototyp kann reichen, um die wichtigste Annahme zu prüfen. Danach lässt sich gezielter entscheiden, was wirklich gebaut werden sollte.